Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat / Kultursubstrat

Das Kultursubstrat für Zimmerpflanzen in Gefäßen ab ca. 50 cm Durchmesser

Vulka­ponic ist ein rei­nes Mi­ne­ral­ge­misch aus Bims und hoch­wer­ti­gen Zeo­li­then. Das Sub­strat ist da­durch leicht und be­son­ders ge­eig­net für die In­nen­be­grü­nung mit Ge­fä­ßen sowie auch was­ser­be­vor­ra­ten­de Sys­teme. 

Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat

Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat
Vulkaponic 3/8, Mineralsubstrat, Kultursubstrat

Vorteile

Vulkaponic® 3/8 zeigt folgende Eigenschaften:

  • Dauerhaft strukturstabil durch hohe Kornfestigkeit 
  • Hohe Wasserspeicherkapazität von über 40 Vol-% 
  • Optimales Luftporenvolumen von über 35 Vol-%
  • Substrat ist wiederverwendbar
  • Zeolithe speichern Nährstoffe, die bei Bedarf an die Pflanze abgegeben werden
  • Keine Veränderung der Zeolithe, auch langfristig nicht
  • Regulierung des pH-Wertes

Anwendungsempfehlungen

Vulkaponic® be­sitzt eine sehr gu­te Was­ser­spei­cher­ka­pa­zität und ho­hes Näh­rstoff­spei­cher­ver­mö­gen. Das Sub­strat ist da­durch leicht und für die In­nen­be­grü­nung be­son­ders gut ge­eig­net. Auch als Hy­dro­kul­tur­sub­strat und für al­le was­ser­be­vor­ra­ten­den Sys­te­me ge­eig­net. Beim Um­top­fen bit­te be­ach­ten: Pflan­zen von lo­sem Ma­te­ri­al be­frei­en, auf glei­cher Höhe in Vul­ka­po­nic® ein­set­zen und gut an­wäs­sern. Das Sub­strat ist un­ge­düngt.


Chemische und physikalische Untersuchung des Kultursubstrates „Vulkaponic“, ein Substrat auf mineralischer Basis

von Jürgen Günther

 

Die mir über­ge­be­ne Sub­strat­pro­be hat die LUFA Nord-West am 07.12.09 zur Un­ter­su­chung er­hal­ten (siehe Prüf­be­richt der LUFA vom 09.12.09 mit den Er­geb­nis­sen der che­mi­schen Un­ter­su­chung). Das Vo­lu­men­ge­wicht (tro­cken) liegt bei 450 g/l. Der pH-Wert (CaCI2) wur­de mit 6,7 ermittelt. Der Salz­ge­halt ist mit 0,140 g/l sehr nied­rig, passt aber zu den sehr nie­dri­gen Ge­hal­ten an lös­li­chem Stick­stoff und Phos­phat mit je 5 mg/l. Der et­was hö­he­re Ka­li­ge­halt von 108 mg/l ist zum größ­ten Teil durch das ein­ge­setz­te Zeo­lith zu er­klä­ren.

 

Die phy­si­ka­li­schen Ei­gen­schaf­ten von „Vul­ka­po­nic“ wur­den nach DIN EN 13041 (Feb­ru­ar 2001) „Bo­den­ver­bes­se­rungs­mit­tel und Kul­tur­sub­stra­te“ be­stimmt. Die­ses Prüf­ver­fah­ren kommt in­zwi­schen in 19 eu­ro­pä­ischen Län­dern zur An­wen­dung. Wie Sie dem Prüf­be­richt vom 18.12.09 ent­neh­men kön­nen, hat­te das Pro­dukt ei­nen Was­ser­ge­halt von 44 Gew. % . Die Roh­dichte (tro­cken) wur­de nach der hier an­ge­wand­ten DIN EN Me­tho­de mit 488 g/l be­stimmt. Nach der LUFA-Methode wa­ren es 450 g/l. Die Un­ter­schie­de sind me­tho­den­be­dingt, es sind prak­tisch glei­che Wer­te. Das Ge­samt­po­ren­vo­lu­men liegt bei 81 Vol. % und die Was­ser­ka­pa­zi­tät er­reicht 44 Vol. %. Die­se Was­ser­ka­pa­zi­tät von 37 Vol. % ent­spricht 76 g Was­ser je 100 g Tro­cken­mas­se.