Baumläufer-Nistkasten, Vogelhaus

Der Baum­läu­fer ist ein eher un­auf­fäl­lig le­ben­der, klei­ner Vo­gel, der auf der Su­che nach In­sek­ten in Spi­ra­len an Bäu­men auf­wärts läuft, wo­bei er wie ein Specht die sta­bi­le Fe­dern sei­nes Stütz­schwan­zes wir­kungs­voll ein­setzt.

 

Ihre Brut­plät­ze sind die Spalten von Baum­stäm­men oder be­fin­den sich hin­ter ab­ge­platz­ter Rin­de. Mit ein­em Schlitz­kas­ten kann man dem Gar­ten­baum­läu­fer ei­nen künst­li­chen Nist­platz an­bie­ten, der spe­zi­ell auf die Be­dürf­nis­se dies­es Klet­ter­vo­gels ab­ge­stimmt ist. Der Baum­läu­fer­kas­ten be­sitzt am obe­ren Rand der Rück­wand ei­nes recht­ecki­ges Ein­schlupf­loch. Der Kas­ten wird so am Stamm be­fes­tigt, dass der "Klet­ter­ma­xe" di­rekt hi­nein­mar­schie­ren kann.

 

Hän­gen Sie Nist­käs­ten in zwei bis drei Me­ter Hö­he auf. Eine Aus­rich­tung nach Os­ten oder Süd­os­ten ist ide­al.

Baumläufer-Nistkasten

Wie sein Na­me schon ver­rät, ist der Gar­ten­baum­läu­fer an Stäm­men - be­son­ders sol­chen mit gro­ber Bor­ke - zu Hau­se. In Spi­ra­len ver­mag der Vo­gel den Baum­stamm wen­dig zu um­krei­sen. Da­bei sucht er in Ris­sen und Spal­ten der Bor­ke nach Kä­fern, klei­nen Spin­nen, Rau­pen und an­de­rem Klein­ge­tier. Mit sei­nem lan­gen, dün­nen, und deut­lich ge­bo­ge­nen Schna­bel ge­langt er an die ent­le­gen­sten Stel­len und spürt dort sei­ne Beu­te auf.

 

Ein Baum­läu­fer­nest be­fin­det sich zwi­schen ab­ste­hen­der Rin­de oder in en­gen Baum­rit­zen. Im Sied­lungs­be­reich wer­den auch Lü­cken und Spal­ten in Holz­stö­ßen oder an Ge­bäu­den be­zo­gen. Eine Nist­hil­fe aus na­tür­lich be­las­se­nen, lo­ka­lem Lär­chen­holz wie die­ser Nist­kas­ten bie­tet dem Baum­läu­fer ei­ne will­kom­me­ne Nist­hil­fe, so dass die klei­nen Klet­te­rer nicht auf zu­fäl­li­ge Lü­cken und Spal­ten an­ge­wie­sen sind.

 

Baumläufer-Nistkasten

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